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Wie arbeitet der Doktorandenausschuss?

Der Ausschuss ist bereits bei der Einstellung der Doktoranden eingebunden und prüft z.B. ob eine Betreuungszusage des Doktorvaters oder der Doktormutter sowie ein Projektplan mit Arbeitsschritten und zeitlichen Meilensteinen vorliegen.

Entscheidung über Neuanträge zur Doktorandenförderung

Der Doktorandenausschuss wird in alle Abschlüsse, Verlängerungen und Kündigungen von Doktorandenverträgen einbezogen und bewertet diese.

Bei der Neueinstellung von Doktorandinnen und Doktoranden prüft der Doktorandenausschuss, ob alle formalen Kriterien zur Beschäftigung als Doktorandin bzw. als Doktorand erfüllt sind und alle erforderlichen Dokumente vorliegen. Weiterhin stellt der Doktorandenausschuss sicher, dass eine Betreuungszusage des Doktorvaters/Doktormutter sowie ein Projektplan mit Arbeitsschritten und Zeitplan (Dokumentation zum Promotionsvorhaben) vorliegen.

Prozessbezogenes Monitoring

Weiterhin werden dem Doktorandenausschuss regelmäßig die Dokumentationen der Promotionsvorhaben vorgelegt. In festem Turnus überprüft das Gremium die Projektfortschritte der Promotionen und kontaktiert bei Abweichungen und Verzögerungen den Doktoranden bzw. die Doktorandin oder den Betreuer bzw. die Beteuerin. Zudem übernimmt der Doktorandenausschuss eine Ombudsfunktion für alle am Promotionsprozess beteiligten Personen.

Sitzungen

Der Doktorandenausschuss tagt monatlich, meistens am zweiten Montag im Monat. Anträge müssen zwei Wochen vor der Sitzung bei der Personalbetreuung (P-B) vorliegen.

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