Happy Birthday HALO!

Schneller, höher, weiter - so könnte sein Motto lauten. Das Forschungsflugzeug HALO eröffnet der Wissenschaft seit 10 Jahren neue Perspektiven in der Atmosphärenforschung. In über 2000 Flugstunden und zahlreichen Missionen konnte es seine besonderen Stärken unter Beweis stellen. HALO kann über 15 Kilometer in die Höhe steigen und hat eine Reichweite von 8000 Kilometern. Mit ihm waren Forscher schon über dem Nordpolarmeer oder über der Antarktis im Einsatz.

Ausflug in die Welt der Forschung

"Die Feuerwehr", der 8-jährige Louis muss nicht lange überlegen, wenn man ihn fragt, was er sich zuerst auf dem Tag der Neugier im Forschungszentrum Jülich anschauen will. Er war zwar noch nie auf dem Campus, doch wussten seine Eltern offenbar, womit sie ihn am einfachsten für einen Besuch gewinnen konnten. Am Ende des Tages wird es allerdings etwas anderes sein, das ihn am meisten beeindruckt haben wird.

KI: Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden sich

Forscher haben selbstlernende Software aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erfolgreich darauf trainiert, zu erkennen, ob ein fMRT-Scan ein weibliches oder ein männliches Gehirn zeigt. Damit ist klar, dass es bei der Verknüpfung von Gehirnregionen charakteristische Geschlechtsunterschiede gibt. Nachzulesen ist dieses Ergebnis der Wissenschaftler aus Jülich, Düsseldorf und Singapur jetzt in der Fachzeitschrift „Cerebral Cortex“.

Forschungszentrum Jülich an „Forschungsfabrik Batterie“ in Münster beteiligt

Jülich, 28. Juni 2019 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gab heute bekannt, dass die Wahl für den Standort der geplanten "Forschungsfertigung Batteriezelle" auf Münster gefallen ist. In einem deutschlandweiten Wettbewerb hat sich damit das Land NRW mit Münster als Standort gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt. Das BMBF fördert das Projekt mit etwa 500 Mio. Euro, die NRW-Landesregierung wird mehr als 200 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Beteiligt an der Forschungsfabrik ist das Helmholtz-Institut Münster (HI MS), eine Außenstelle des Forschungszentrums Jülich.

Experten sind besser vernetzt

Wie spiegeln sich unterschiedliche Erfahrungen von Menschen in ihrem Gehirn wider? Hirnforscher wie Robert Langner vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin möchten genau das herausfinden. Dabei hilft ihnen ein uraltes, jedoch hochkomplexes Spiel: Schach.

Blätterfunktion

Forschungszentrum Jülich an „Forschungsfabrik Batterie“ in Münster beteiligt

Jülich, 28. Juni 2019 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gab heute bekannt, dass die Wahl für den Standort der geplanten "Forschungsfertigung Batteriezelle" auf Münster gefallen ist. In einem deutschlandweiten Wettbewerb hat sich damit das Land NRW mit Münster als Standort gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt. Das BMBF fördert das Projekt mit etwa 500 Mio. Euro, die NRW-Landesregierung wird mehr als 200 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Beteiligt an der Forschungsfabrik ist das Helmholtz-Institut Münster (HI MS), eine Außenstelle des Forschungszentrums Jülich.