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Informationen in Leichter Sprache

Zeichen für Leichte Sprache

Herzlich willkommen auf unserer Internet-Seite in leichter Sprache.

Das Forschungszentrum Jülich wünscht sich,
dass alle Menschen die Informationen auf der
Internet-Seite gut verstehen können.
Deshalb gibt es jetzt auf der Internet-Seite
auch Informationen in Leichter Sprache.

Leichte Sprache ist eine stark vereinfachte Sprache,
die bestimmte Regeln hat.

Prüfleser haben den Text auf Verständlichkeit geprüft.
Prüfleser sind Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Leichte Sprache hilft,
dass alle Menschen überall mitmachen können.

Das Forschungs-Zentrum Jülich


Zeichnung von einer Person, die etwas versteht.

Am Forschungs-Zentrum Jülich arbeiten viele Forscher.

Ein anderer Name für Forscher ist Wissenschaftler.

Die Forscher machen viele verschiedene Arbeiten.

Zum Beispiel:

  • neue Sachen erfinden
  • neue Sachen herausfinden
  • über Probleme sprechen
  • überlegen: 
Was können wir gegen die Probleme machen?
  • schwere Rechen-Aufgaben lösen
  • Programme für Computer machen
  • untersuchen:
    Wie arbeitet das Gehirn von den Menschen?

    Was kann man tun, wenn das Gehirn krank ist?

Zeichnung von Menschen, die an einem Tisch sitzen und diskutieren.

Das sind nur ein paar Beispiele. 

Die Forscher machen noch viel mehr.
Die Forscher arbeiten mit vielen anderen Kollegen zusammen.

Die Kollegen haben andere Berufe.


Alle zusammen sind wichtig für die Arbeit von dem
Forschungs-Zentrum Jülich.

Auf der Internet-Seite finden Sie viele Informationen über:

  • die Arbeit vom Forschungs-Zentrum Jülich
  • die Mitarbeiter vom Forschungs-Zentrum Jülich
  • neue Sachen, die das Forschungs-Zentrum Jülich macht

Darum ist unsere Arbeit wichtig


Grafik von vernetzten Computern mit einer Weltkugel in der Mitte.

Viele Sachen auf der Erde verändern sich.

Viele Sachen sind gut für die Menschen.

Zum Beispiel:

  • neue Medizin
  • das Internet
  • neue Geräte wie das Handy

Aber es gibt auch viele Probleme.

Ein großes Problem ist zum Beispiel der Klimawandel.


Klimawandel bedeutet: 

Das Wetter auf der Erde verändert sich stark.

Trauriger Smiley


Der Klimawandel ist schlecht für

  • die Menschen
  • die Tiere
  • die Pflanzen

Ein Grund für den Klimawandel sind die Abgase.

Die Abgase kommen zum Beispiel:

  • aus Autos
  • aus Heizungen
  • aus Fabriken
  • aus Kraft-Werken
    In Kraft-Werken wird Strom gemacht.

    Dafür verbrennen manche Kraft-Werke Kohle.

    Dabei entsteht sehr schmutziger Rauch. 

    Dazu sagt man auch Abgase.

Heizung

Darum heißt der Strom schmutziger Strom.

Das Gegenteil ist sauberer Strom.

Zum Beispiel:

Strom, der mit Hilfe von der Sonne oder Wind gemacht wird.


In den Autos wird Benzin oder Diesel verbrannt.

In vielen Heizungen wird Erdöl verbrannt.

Auch dabei entstehen schmutzige Abgase.

Die schmutzigen Abgase sind schlecht

  • für die Luft
  • für die Gesundheit von Menschen und Tieren

Trauriger Smiley

Andere Probleme sind:

  • Die Menschen machen Schmutz und Gift in das Trink-Wasser.
  • Die Menschen machen Gift in den Boden.

Das Forschungs-Zentrum Jülich sagt:
Das sind große Probleme.


Das Forschungs-Zentrum Jülich hilft Probleme zu lösen.

Das Forschungs-Zentrum Jülich hat viele gute Ideen.

Und arbeitet an noch mehr guten Ideen.


Erdkugel

Die Forscher sagen:


Die Menschen sollen gut mit der Erde umgehen.

Damit es allen gut geht:

  • den Menschen
  • den Tieren
  • der Natur

Das ist auch wichtig für die Zukunft. 

Damit auch in 100 Jahren Menschen gut auf unserer Erde leben können.


Gut mit der Erde umgehen bedeutet zum Beispiel:

Zeichnung von waschenden Händen unter einem Wasserhahn

  • Weniger Abgase machen.

    Das geht zum Beispiel so:

    • Die Sonne für Strom nutzen.

    Dazu sagt man auch Solar-Energie.

    Oder:
    • Den Wind für Strom nutzen.

    Dazu sagt man Wind-Energie.

    • Sparsam mit Sachen aus der Natur sein.

    Zum Beispiel:
    Kein Trink-Wasser verschwenden.
    Nicht zu viele Bäume fällen.
    Nicht zu viele Häuser und Straßen bauen.

Das Forschungs-Zentrum Jülich hat gute Ideen.

Die Ideen helfen den Menschen, 

dass sie gut mit der Natur umgehen.

Das sind die Mitarbeiter vom Forschungs-Zentrum Jülich

Zeichnung eines grübelnden Mannes

Im Forschungs-Zentrum Jülich arbeiten

über 6000 Menschen.

Den Mitarbeitern macht das Denken Spaß.

Die Mitarbeiter haben viele verschiedene Berufe.

Zum Beispiel:

  • Forscher
  • Laborant

    Laboranten untersuchen zum Beispiel
    kleine Teile von Pflanzen und Tieren
    Flüssigkeiten
    giftige Sachen
  • Sach-Bearbeiter

    Sach-Bearbeiter kümmern sich um die Büro-Arbeit.
  • Buchhalter 

    Buchhalter kümmern sich um Geld-Sachen.


Wir freuen uns auf neue Kollegen.

Junge Menschen können im Forschungs-Zentrum Jülich

  • eine Ausbildung machen
  • studieren

Menschengruppe

Außerdem besuchen viele Forscher aus anderen Ländern
das Forschungs-Zentrum Jülich.

Die Forscher kommen aus 75 Ländern.

Jedes Jahr kommen 600 Forscher.

Die Forscher arbeiten mit dem Forschungs-Zentrum Jülich zusammen.

Das Forschungs-Zentrum Jülich arbeitet 

auch mit anderen Forschern aus Deutschland zusammen. 


Das Forschungs-Zentrum Jülich gehört zu einer Gruppe.

Die Gruppe heißt 
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.
Das Forschungs-Zentrum Jülich hat auch

viele Partner in der Wirtschaft.


Das sind wichtige Bereiche vom Forschungs-Zentrum Jülich:

Information

Forscher untersuchen und sammeln Informationen.

Diese Informationen sind wichtig für die Arbeit von den Forschern.

Zum Beispiel:
Wenn untersucht wird, wie eine Krankheit geheilt wird.


Deshalb sind die Informationen auch wichtig für viele andere Menschen.

Zum Beispiel für die Menschen,
die an der Krankheit leiden.

Die Forscher vom Forschungs-Zentrum Jülich arbeiten mit vielen
Informationen.

Die Informationen sind über viele verschiedene Sachen.

Zum Beispiel:

  • Das kann man tun, damit
    die Menschen gesund sind
  • alle Menschen auf der Welt
    
genug zu essen haben
  • die Natur geschützt wird

Zeichnung von einem Menschen der auf einem Blatt Papier eine Rechenaufgabe löst.

Für ihre Arbeit müssen die Forscher

  • viel mit Zahlen machen
  • schwere Aufgaben rechnen

Die Forscher haben dafür besondere Computer.

Die Computer können

  • sehr schnell rechnen
  • mehrere Aufgaben gleichzeitig rechnen

Gehirn

Die Computer helfen auch dabei, 

dass die Forscher besser verstehen:

So arbeitet das Gehirn von den Menschen.

Das ist wichtig, wenn ein Mensch 

eine Gehirn-Krankheit bekommt.

Dann kann man dem Menschen besser helfen, 

damit er wieder gesund wird.

Energie

Windräder

Die Menschen brauchen für ihr Leben Energie.

Energie ist zum Beispiel Strom.

Das Forschungs-Zentrum Jülich überlegt:

  • Wie kann man sauberen Strom machen?

    Zum Beispiel:
    • mit dem Wind
    • mit der Sonne
  • Wie kann man den Strom sammeln und aufbewahren?

    Dann haben die Menschen
    immer genug Strom.

    Auch wenn die Sonne nicht scheint. 

    Und wenn es keinen Wind gibt.

Weniger Erdöl verbrauchen

Die Menschen verbrauchen viel Erdöl.

Das Öl ist unter der Erde.

Man kann es mit Pumpen hochholen.

Dann kann man viele Sachen daraus machen.


Zeichnung von Medikamenten



Zum Beispiel:

  • Benzin für Autos
  • Sachen aus Plastik
  • Salben für die Haut

Die Menschen verbrauchen zu viel Erdöl.

Das ist nicht gut.
Das Erdöl muss in der Erde bleiben.
Das ist wichtig für das Klima.
Und das ist wichtig,
damit die Umwelt geschützt wird.

Das Forschungs-Zentrum Jülich überlegt:
Was können die Menschen statt Erdöl benutzen?
Dafür gibt es ein Fach-Wort:

Bio-basierte Wirtschaft
Das bedeutet zum Beispiel: 

Die Menschen benutzen Pflanzen, die immer wieder neu wachsen.

Meer und Strand


Zum Beispiel:

  • Bäume
  • Mais
  • Gräser
  • Sonnenblumen
  • Algen
    Das sind grüne Pflanzen, 

    die im Wasser wachsen. 

    Zum Beispiel im Meer.

    Aus Algen kann man auch Strom machen.


Das Rheinische Revier verändern

Das Forschungs-Zentrum Jülich ist im Rheinischen Revier.

Revier heißt eine Gegend in Nordrhein-Westfalen.

Man spricht das so: Re-wir

Zu dem Rheinischen Revier gehören 

mehrere Kreise und Städte zwischen Köln und Aachen.
Im Rheinischen Revier wird schon sehr lange 

Braun-Kohle abgebaut.

Die Braun-Kohle ist direkt unter der Erde.

Riesige Bagger graben große Löcher in die Erde. 

Dazu sagt man Tagebau.

Dann wird die Braun-Kohle in Kraftwerke gebracht und verbrannt.

So wird Strom gemacht.

Das soll bald aufhören. 

Das Verbrennen von der Kohle ist schlecht für:

  • die Natur
  • das Klima
  • die Menschen

Netzwerk von Menschen

Noch arbeiten viele Menschen im Tagebau.

Aber wenn keine Braun-Kohle mehr benutzt wird, 

verlieren die Menschen ihre Arbeit.

Für die Menschen soll es neue Arbeit geben.

Das Forschungs-Zentrum Jülich hilft.

Dabei arbeitet das Forschungs-Zentrum Jülich
mit anderen zusammen.
Zum Beispiel:

  • Politiker
  • Natur-Schützer
  • Firmen, die Sachen herstellen

Die neuen Arbeits-Plätze sollen gut sein für die Menschen und die Natur.

Daraus können dann auch andere Städte und Länder lernen.


Womit das Forschungs-Zentrum Jülich arbeitet

Für seine Arbeit braucht das Forschungs-Zentrum Jülich
besondere Geräte.


Computer


Zum Beispiel:

  • Computer
  • Mikroskope
    Mit einem Mikroskop kann man winzig kleine Dinge sehen.
    
Und man kann sehen, 

    woraus die kleinen Dinge bestehen. 

    Das Mikroskop ist so ähnlich wie eine sehr starke Lupe.

Das Kompetenz-Zentrum Leichte Sprache

hat den Text im Jahr 2020 in Leichte Sprache übersetzt.
www.leicht-sprechen.de, info@leicht-sprechen.de

Die Prüflese-Gruppe von der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen hat den Text geprüft.

Die Bilder sind von:
 © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
Der Zeichner ist Stefan Albers.

Wir schreiben in dem Text nur die männliche Form.
Zum Beispiel: Forscher oder Kollegen.
Weil das leichter zu lesen ist.
Gemeint sind aber immer auch Frauen und Mädchen.